Clouds: Anbieter pleite, Daten weg?

Die großen Clouds von Google, Amazon und anderen sind vergleichbar – auch in dem Punkt, dass es für Kunden keine Rettung gibt, wenn der Anbieter insolvent geht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Hasso Plattner Instituts Potsdam.






Hasso Plattner Institute: Die "School of Design Thinking" bildet IT-Fachkräfte aus. (Bild: HPI)

CeBIT 2014 ist eine Plattform für Cloud Speicher

Die Potsdamer können demnach auch aus anderen Gründen keinen dieser Anbieter pauschal empfehlen. Die Wahl des Dienstes sei stark von dem Standort und den spezifischen Bedürfnissen des Nutzers abhängig. Beim Aspekt Sicherheit weisen die Potsdamer Wissenschaftler darauf hin, dass Google und Rackspace im Gegensatz zu allen anderen untersuchten Anbietern nach Vertragsende keinen Zugriff auf die Daten erlauben und auch keine Verschlüsselung der Daten selbst anbieten. Die sichere Speicherung großer Mengen von Daten ist eines der Hauptthemen der CeBIT in Hannover 2014.

Vom Preis her sind alle in etwa gleichauf, hieß es weiter. Die Kosten pro GB und Monat liegen nach dem Bericht bei den allermeisten Anbietern zwischen 0,04 und 0,09 Dollar, je nach Speichermenge und -Standort. Geringfügige Unterschiede gab es demnach auch bei den Antwortzeiten und den erforderlichen Zeiten, die der Kunde für Upload und Download aufwenden muss.  (kas)

Original gefunden auf business.chip.de Online Businessnews: Clouds: Anbieter pleite, Daten weg?

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