Schlechte Software: Die Spitzenreiter von 2013

Die US-basierte National Vulnerability Database (NVD), die Software-Schwachstellen registriert und bewertet, hat eine Bilanz für das vergangene Jahr gezogen – und schlägt Alarm.






Führung ausgebaut: Oracle bleibt der Software-Hersteller, der uns die meisten Probleme beschert. (Grafik: Statista)

Die US-basierte National Vulnerability Database (NVD), die Software-Schwachstellen registriert und bewertet, hat eine Bilanz für das vergangene Jahr gezogen – und schlägt Alarm. Die Zahl der Lücken war 2013 so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Insgesamt 4.794 Schwachstellen wurden letztes Jahr registriert. Ein Drittel von ihnen war mit der Risikostufe "hoch" versehen, ebenfalls deutlich mehr als in den Jahren davor.

Die Lücken betrafen Produkte von insgesamt 760 Herstellern, wobei die zehn führenden Hersteller dieser Negativliste für rund die Hälfte der Schwachstellen verantwortlich zeichneten. Ganz oben auf der Liste der Hersteller ist auch dieses Jahr Oracle mit 514 Lücken, und damit 90 mehr als im Vorjahr. Allein Java hatte letztes Jahr 193 Lücken, mehr als die Hälfte von ihnen waren kritisch. Verschlechtert hat sich auch Microsoft, dessen Software für die meisten kritischen Fehler verantwortlich war. Als Hersteller am meisten verschlechtert hat sich Cisco mit insgesamt 373 Lücken. Letztes Jahr waren es nur 134.

Original gefunden auf business.chip.de Online Businessnews: Schlechte Software: Die Spitzenreiter von 2013

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