Roomle: Mit dieser App wollen Sie gleich die ganze Wohnung umräumen – und nie mehr in den Möbelladen

Raumplaner-Apps und Wohneinrichtungs-Apps, vor allem jene, die auch mit Augmented Reality virtuelles Möbelrücken erlauben, waren bislang eher Krücken und kaum etwas für Leute, die schon an der Komplexität eines Zollstocks scheitern. Selbst die schon vergleichweise leicht bedienbare AR-Anwendung des Ikea-Katalogs, glich streckenweise mehr dem üblichen nervenaufreibenden Bauspaß wie man ihn halt von den Schweden kennt. Doch nun kommt Roomle. Den bislang browserbasierten Raumplaner gibt es nun als App für das iPad, und er bringt endlich zusammen, was zusammengehört: Richtige Raumplanung und Augmented Reality (AR). Und das auch noch auf eine Art, die selbst Zollstock-Zerstörer wie meiner einen überzeugt.

Von Olaf KolbrückOlaf Kolbrück | Heute 11:25 | 1 Kommentar

Raumplaner-Apps und Wohneinrichtungs-Apps, vor allem jene, die auch mit Augmented Reality virtuelles Möbelrücken erlauben, waren bislang eher Krücken und kaum etwas für Leute, die schon an der Komplexität eines Zollstocks scheitern. Selbst die schon vergleichweise leicht bedienbare
AR-Anwendung des Ikea-Katalogs, glich streckenweise mehr dem üblichen nervenaufreibenden Bauspaß wie man ihn halt von den Schweden kennt. Doch nun kommt
Roomle. Den bislang browserbasierten Raumplaner gibt es nun als
App für das iPad, und er bringt endlich zusammen, was zusammengehört: Richtige Raumplanung und Augmented Reality (AR). Und das auch noch auf eine Art, die selbst Zollstock-Zerstörer wie meiner einen überzeugt. Roomle von Netural Communications (Linz, Österreich) wurde ursprünglich als Raumplanungstool für das Web entwickelt. Das Online-Tool erfreut 170.000 registrierte Nutzer. Zeichnen und Einrichten mit genauen Maßen und etlichen vorgefertigten Elemente, all das geht im Browser. Nun erfolgt mit der iPad-App (Android-App ist geplant) der Sprung in die mobile Welt und die erweiterte Realität. Wie in der Browser-Version kann man Räume nach exakten Maßen aufbauen, Möbel wählen und platzieren, Farben aussuchen. Das geht alles sehr intuitiv. Wie im Web kann auch in der App die Planung in einer 3D-Ansicht durchlaufen und aus allen Winkeln betrachtet werden. Der Clou aber: Die gewünschten Mo?bel ko?nnen mit Hilfe von Augmented Reality ins Videobild eines realen Raums gesetzt werden. Und das ohne Marker, also irgendein ein Tool, das man auf den Boden legen und dann einscannen muss. Das schafft eine ziemlich gute Usabilty. Das zeigt das Video mehr als eindrucksvoll.

Original gefunden auf etailment.de: Roomle: Mit dieser App wollen Sie gleich die ganze Wohnung umräumen – und nie mehr in den Möbelladen

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