Protonet: Eigene private Cloud als Tisch-Server

Hier sollen sich NSA, BND und Co die Zähne ausbeißen: Ein Hamburger Start-up hat einen Tisch-Server gebaut, der Cloud-Möglichkeiten für 50-Mann-Firmen bereithält und bis zu 250 Nutzerkonten trennen und anbieten kann.






Speicherwürfel: So groß wie eine Stiftebox.

Keine Cloud, aber es lässt sich so nutzen

Der Nutzer hat mit Protonet die Möglichkeit wie in der Cloud zu arbeiten, ohne einen externen Server dabei ansteuern zu müssen. Technisch gesehen ist es aber keine private Cloud, nur vom Nutzen her. Durch die Hardware im Haus hat man allerdings die volle Datenhoheit, versprechen die Hamburger Hersteller. Besonders leise Lüfter sollen die Arbeit im selben Raum nicht stören.

"Es gibt keine Nutzerbegrenzung, allerdings empfehlen wir das Gerät für Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern – daraus entsteht in der Regel eine Nutzerbasis von 250 Usern, auch Partner und Kunden also. Die Nutzer lassen sich über Projekthierarchien und Nutzerlevel trennen", erklärte ein Sprecher gegenüber CHIP Online.

Original gefunden auf business.chip.de Online Businessnews: Protonet: Eigene private Cloud als Tisch-Server

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