E-Commerce: Geld für Shipcloud, dem „Paymill für den Paketversand“

Sechsstellige Finanzierung für Shipcloud Ein knappes Jahr nach dem Start kann der Hamburger E-Commerce-Dienstleister Shipcloud (www.shipcloud.io) eine Finanzierung in mittlerer sechsstelliger Höhe einstreichen. Dafür gehen knapp 50 Prozent der Anteile an einen Schweizer Investor. Anzeige Hinter Shipcloud stehen die beiden Entwickler Stefan Hollmann und Claus Fahlbusch, die auch das auf E-Commerce spezialisierte Softwarehaus Webionate betreiben. […]

Kurznachricht ?
Ein sechsstelliger Betrag fließt in das Hamburger Startup Shipcloud, das Online-Shops eine einheitliche Schnittstelle für unterschiedliche Paketdienste bietet.

Sechsstellige Finanzierung für Shipcloud

Ein knappes Jahr nach dem Start kann der Hamburger E-Commerce-Dienstleister Shipcloud (www.shipcloud.io) eine Finanzierung in mittlerer sechsstelliger Höhe einstreichen. Dafür gehen knapp 50 Prozent der Anteile an einen Schweizer Investor.

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Hinter Shipcloud stehen die beiden Entwickler Stefan Hollmann und Claus Fahlbusch, die auch das auf E-Commerce spezialisierte Softwarehaus Webionate betreiben. Bei Kundenprojekten mit Webionate sei man immer wieder auf das Problem gestoßen, dass jeder Paketdienst anders in ein Shopsystem zu integrieren sei, erzählt Fahlbusch. Warum also nicht einen einzigen Dienst mit einer einheitlichen Schnittstelle schaffen – ähnlich wie Stripe und Paymill es für den Bezahlvorgang leisten?

Im Mai 2013 gründen Fahlbusch und Hollmann Shipcloud, eine cloudbasierte Plattform, auf der Schnittstellen unterschiedlicher Transportdienste vereinheitlicht oder Schnittstellen für Carrier angeboten werden, die bislang über keine externe API verfügen.

Seit Mitte August ist die Plattform live, mittlerweile sind mit DHL, Hermes, GLS, DPD und UPS die fünf größten deutschen Anbieter an Bord. Die bislang größte Herausforderung sei, die Transportfirmen zur Mitarbeit zu überreden, sagt Fahlbusch. Vor allem bei kleineren Spediteuren müsse Shipcloud viel Überzeugungsarbeit leisten.

Mit dem frisch zugeflossenen Kapital will Shipcloud nun einerseits mehr Services integrieren – Sperrgepäck zum Beispiel oder die Möglichkeit, per Express zu verschicken; andererseits sollen noch mehr Spediteure angebunden werden – allein Europa gebe es mindestens 500 unterschiedliche Carrier, sagt Claus Fahlbusch. Um die neuen Dimensionen bewältigen zu können, will das Startup bis Ende 2014 von zwei Gründern auf fünf bis sechs Mitarbeiter wachsen.

Bild: PantherMedia, Sven Hoppe

Original gefunden auf http://www.gruenderszene.de: E-Commerce: Geld für Shipcloud, dem „Paymill für den Paketversand“

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