CIM strafft die Abläufe beim weltweiten Versand von Schalungstechnik

Bei der Doka Group mit Sitz im österreichischen Amstetten, einem weltweit aktiven Unternehmen der Schalungstechnik, implementiert die CIM GmbH Logistik-Systeme aus Fürstenfeldbruck den „Versandbahnhof“.

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DruckenBei jedem Verladevorgang in Lkw oder Container sollen künftig Fotos gemacht werden – Schnittstelln mit Prolag World ermöglichen das. (Bild: CIM)

Bei der Doka Group mit Sitz im österreichischen Amstetten, einem weltweit aktiven Unternehmen der Schalungstechnik, implementiert die CIM GmbH Logistik-Systeme aus Fürstenfeldbruck den „Versandbahnhof“.

Jedes Jahr verlädt Doka in Amstetten etwa 4000 Container, die nach Übersee verschifft werden, und rund 8000 Lkw. Trotz dieser großen Anzahl an Transporten weiß jeder Staplerfahrer genau, in welchen Lkw oder Container welche Ladung zu verfrachten ist – papierlos. Das Erweiterungsmodul der eingesetzten Lagerverwaltungssoftware, der „Versandbahnhof“, steuert den gesamten Prozess ab der Zuteilung der Lieferaufträge auf eine Bereitstellungsfläche bis zur Verladung in den Lkw beziehungsweise Container. Mittlerweile seit acht Jahren verwaltet die Doka Group ihr Lager mit der Software Prolag World von CIM.

Softwareerweiterung steuert die Verladung in Lkw und Container

„Zusätzlich zur Lagerverwaltung möchten wir den gesamten Verladeprozess systemseitig abdecken. Deshalb haben wir uns entschieden, Prolag World um den Versandbahnhof zu erweitern“, erklärt der Leiter Zentrallager/Warenübernahme Herr Aschauer. In Prolag World ist der Versandbahnhof für die Verladung von Waren auf Transportmittel wie Lkw oder Container zuständig. „Ein großes Ziel der Versandbahnhofanbindung ist, dass wir auf papierloses Arbeiten umstellen können. Dies strafft unsere Abläufe und verbessert Effizienz und Qualität im Verladeprozess“, so der Logistikleiter weiter.

Industrie-PC, die mit eingeschleiften 2D-Imagescannern verwendet werden, ersetzen nun das Papier. Über die PC sehen die Mitarbeiter die Prolag-World-Maske des Versandbahnhofs. Sie erhalten darüber alle für die Transportmittelbeladung notwendigen Informationen wie Auftragsnummer, Paketgewicht, Abladeort und so weiter. Die Buttons zum Verladen oder Abschließen der Lieferaufträge zeigen die in den Staplern installierten PC ebenfalls an.

Kameras am Stapler halten die Verladesituation fest

An den Kommissionierplätzen werden die Lieferaufträge kommissioniert, versandfertig verpackt und im Anschluss zur Verladung bereitgestellt. Zur Verladung scannt der Mitarbeiter den Barcode des Verladeplatzes, welcher bei der Werkseinfahrt an den Lkw-Fahrer übergeben wird. Über Prolag World erfährt er, welche Lieferaufträge auf dieses Transportmittel verladen werden sollen. Er scannt die „Packstücke“, nimmt sie mit dem Stapler auf und drückt den Button Verladen.

Zukünftig sollen mit jedem Verladeauftrag auch ein oder mehrere Verladefotos mitgeschickt werden. An den Staplern werden Kameras angebracht, die über Schnittstellen mit Prolag World verbunden sind. Der Staplerfahrer löst per Knopfdruck ein Bild aus, das auf den Server geladen und zur Archivierung und Dokumentation mit dem Verladeauftrag mitgeführt wird.

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Original gefunden auf http://www.mm-logistik.vogel.de: CIM strafft die Abläufe beim weltweiten Versand von Schalungstechnik

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